Es darf keinen neuen #Lockdown geben egal ob für #Geimpfte oder #Ungeimpfte

+++ Pressemitteilung +++
 
Derzeit sind verschärfte Maßnahmen der noch geschäftsführenden Bundesregierung im Gespräch. Die Ungeimpften Menschen werden weiterhin diskriminiert und ihre Lage soll sich noch erheblich zuspitzen, denn es ist eine 2G-Regelung bundesweit im Gespräch. Das dürfte ein quasi Lockdown für alle Ungeimpften sein. Denn dann ist es nicht mehr möglich, am öffentlichen Leben teilzunehmen, jeder Ungeimpfte wird ausgegrenzt. Es wird von einer Überlastung von den Intensivstationen berichtet. Dabei ist das lediglich das Ergebnis einer völlig verfehlten Krankenhaus-Politik, im vergangenen Jahr wurden über 4000 Intensivbetten abgebaut und die Anzahl der Vollzeit-Pflegekräfte ist im Jahr 2020 erheblich geschrumpft, die Regierung tat nichts dagegen.
 
Ein Lockdown für Ungeimpfte wäre ein weiterer Schlag gegen die Menschenrechte. Sinnvoll wäre, eine 1G-Regel einzuführen, alle, die mit einem kostenlosen Test ihre Gesundheit nachgewiesen haben, dürfen an größeren Veranstaltungen teilnehmen. Das bietet Sicherheit vor Infektionen und hebt die Spaltung in der Gesellschaft auf in letzter Zeit gab es viele Berichte über sogenannte Impfdurchbrüche, denn auch Geimpfte können das Coronavirus in sich tragen und potenziell andere anstecken. Gerade in der Vorweihnachtszeit wäre eine #2G-Regelung ein weiterer Schlag vieler Branchen, die in dieser Zeit sehr viele Einnahmen generieren.
 
Ina Buchmann, Kreisrätin Rhein-Neckar-Kreis, 15.11.2021

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