Ministerin Lambrecht will Gendersternchen verbieten

+++ Pressemitteilung +++
 
Viele Bundesbürger sind gegen die Gendersprache, laut einer Umfrage lehnen 65% die Gendersprache kategorisch ab. Die Politiker sollten endlich diese Ablehnung der Bürger ernst nehmen und entsprechend handeln. Aber offenbar geschehen noch Wunder in Deutschland. Denn Ministerin Lambrecht (Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz) will nun gegen die Gendersprache vorgehen. Sie fordert in einem Empfehlungsschreiben die Bundesministerien, das Kanzleramt und alle obersten Bundesbehörden dazu auf, das Gendersternchen (*) nicht zu nutzen.
 
Die Gendersprache ist nichts anderes als eine Verhunzung unserer Sprache. Es ist ein Unding, dass die Bundesregierung Millionen Euro für eine Gender-Wissenschaft ausgibt, dieses Geld hätte man für sinnvollere Projekte investieren können. In vielen Behörden in Großstädten dürfen Behördenmitarbeiter nur noch „gendergerechte“ und „diskriminierungsfreie“ Ausdrücke verwenden. Das Familienministerium unter Lambrecht und Giffey (beide SPD) haben einen Sprachführer (Genderleicht) 2018 veröffentlicht, die Kosten für diesen Blödsinn trägt der Steuerzahler (273.524 Euro).
 
Die AfD lehnt die Gendersprache konsequent ab. Wir folgen damit dem guten Beispiel Frankreichs. Dort wurde kürzlich dem Bildungsministerium und allen Schulen die Verwendung gendergerechter Schriftsprache untersagt, um für Verständlichkeit und Klarheit zu sorgen.“
 
#Gender #Gendergaga #KorrekteGrammatik
 
Ina Buchmann, Kreisrätin Rhein-Neckar-Kreis, 08.10.2021

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