Olaf Scholz als Kanzler wäre ein Desaster für Deutschland

+++ Pressemitteilung +++
 
Olaf Scholz hat insbesondere in der Wirecard-Krise ein großes Päckchen zu tragen. Das Unternehmen hat Gewinne von 1,9 Milliarden Euro angegeben, diese waren aber frei erfunden. Bankbelege fehlten, haben Wirtschaftsprüfer die Bilanzen des, mittlerweile insolventen Unternehmens, immer weiter beglaubigt. Es gab viele Anleger, die viel Geld in Wirecard investiert hatten, sie wurden von ein auf den anderen Tag ihr Geld los, insgesamt 20 Milliarden an Aktienvermögen ging verloren. Im Mittelpunkt dieses großen Finanzskandals ist der Kanzlerkandidat Olaf Scholz.
 
Scholz war damals Chef der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) er hätte diese Fehler rechtzeitig erkennen können und die nötigen Fehler beseitigen können, aber diese Fehler wurden über Jahre (!!) nicht abgestellt.
 
Im Wirecard-Untersuchungsausschuss hatte Scholz nach seiner Aussage „gewisse Gedächtnislücken“ zu den Vorgängen damals im Wirecard-Skandal. Als Berufspolitiker in maßgeblicher Position zu wichtigen Vorgängen Unwissenheit zu behaupten, ist mindestens unseriös. Olaf Scholz trägt für diesen Skandal eine große Verantwortung, deswegen sollte er seinen Wahlkampf sofort einstellen und von seinen politischen Spitzenämtern sofort zurücktreten, natürlich sollten hier auch strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet werden.
 
Auch das G-20 Desaster ist auf seinem Mist gewachsen, nicht zu vergessen die enorme Kostenexplosion der Hamburger Elbphilharmonie, die 800 Millionen Euro verschlang, geplant waren 77 Millionen Euro.
 
Er ist für das Amt des Bundeskanzlers eine völlige Fehlbesetzung. Mit ihm würde Deutschland in der Welt massiv geschwächt. Deswegen muss am 26.09 ein konservatives Gegengewicht in Form der AfD gewählt werden.
 
#BaFin #Wirecard #OlafScholz #AfD #BTW21
 
Ina Buchmann, Kreisrätin Rhein-Neckar-Kreis, 21.09.2021

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