Wissenschaftler kritisieren #GEZ-Funk und Indoktrination unserer #Kinder

+++Pressemitteilung +++
 
Anfang Juni hat eine Gruppe aus insgesamt 120 Wissenschaftlern Beiträge des öffentlich-rechtlichen Rundfunks analysiert. Sie kamen zu einem Entschluss, den auch die #AfD bereits vor Jahren schon erhoben hat: Eine bedrohliche Agenda auf dem Rücken der Kinder. „Wir wollten herausfinden, ob es tatsächlich stimmt, dass in Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die bestätigte wissenschaftliche Erkenntnis der Zweigeschlechtlichkeit infrage gestellt wird“, schreiben die Autoren. Die Kritik bezieht sich insbesondere auf Darstellungen der Transgender-Ideologie – analysiert werden aber auch Beiträge zu Kannibalismus, Fetischen und Vergewaltigungsszenarien. Auch die Verbreitung der Zweigeschlechtlichkeit wurde kritisiert.
 
Es ist sehr gut, wenn diese Diskussion nun Anklang im Mainstream findet, z.B. bei Wissenschaftler. Denn die AfD war seit ihrer Gründung gegen eine Indoktrination unserer Kinder. Es kann nicht sein, dass unsere Kinder mit dieser linken Ideologie gefüttert werden. Unsere Steuergelder werden dafür verwendet, das ist ein Unding. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss endlich zu seinem Sendeauftrag zurückkehren.
 
Ina Buchmann, Kreisrätin Rhein-Neckar-Kreis, 13.06.2022

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